Schwierige Zeiten erfordern kreative Lösungen. Das ist immer so, aber im Moment trifft es uns alle verstärkt. Mich erreichen aktuell immer wieder „Hilferufe“ von Eltern und Großeltern, die nun zuhause ihre Kinder „bespaßen“ müssen. Ideen für gemeinsames Basteln sind gefragt. Und das möglichst mit den Dingen, die in jedem Haushalt vorhanden sind, denn Einkaufen geht ja grade schlecht.

Ich versuche, in den nächsten Tagen immermal ein paar Ideen und Tipps zu veröffentlichen, die die Zeit etwas verkürzen können. Vorweg aber möchte ich allen Betroffenen Mut machen. Ihr habt selbst einen riesigen Fundus an Möglichkeiten! Denkt an eure eigene Kindheit, Kindergarten- und Schulzeit zurück. Bestimmt fällt euch noch die ein oder andere Bastelei von damals ein. Das ist dann kein „alter Hut“, sondern wertvolle Ressource für die aktuelle Situation. Denn eure (Enkel-)Kinder kennen das doch noch gar nicht, was euch heute vielleicht banal vorkommt, und freuen sich, von euch zu lernen. Also raus mit Papier und Stiften, dem guten alten Wasserfarbkasten, Schere und Kleber. Ein paar alte Zeitschriften, Zeitungen, Prospekte… Schneiden, reißen, knüllen, kleben, färben – den Kids fällt bestimmt bald etwas ein. Und euch „Großen“ auch. Lasst euch drauf ein, Zeit dafür ist ja da. Ein „Vorzeigeergebnis“ muss nicht entstehen. Und das Wichtigste ist sowieso die gemeinsam verbrachte Zeit!

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