stop wishing. start doing!

stop wishing. start doing!

Man wird ja wohl noch träumen dürfen…!?!

Jeder von uns hat Träume, da bin ich sicher. Ich meine jetzt nicht so sehr Materielles. Eher dieses „Man müsste … können!“. Bei mir war es immer Klavierspielen. Aber ich habe einfach nie den Ehrgeiz besessen, mich dahinter zu klemmen. Und so blieb es bei ein bisschen Geklimper hier und da  – und dem Bewundern all derer, die die Tasten beherrschen.

Mein Schwesterherz Tine hat es zumindest eine Weile mit Klavierstunden versucht, soweit ich mich erinnere. Auch so eine gemeinsame Wurzelverbindung von uns beiden, und nicht die einzige. Die Liebe zu Papier, Farben, Schreiben und Gestalten ist uns ja auch beiden sozusagen in die Wiege gelegt. Aber ihren eigenen kreativen Schwerpunkt hat heute jede von uns unterschiedlich.

Wir haben nicht nur geträumt, sondern auch den oder anderen Traum verfolgt und wahr werden lassen. In diesem Sinne erzählt Tine hier von ihren Anfängen als Handlettering-Artist:

   „Stop wishing – start doing!“

>> Kennst Du das? Man sieht irgendwo etwas Tolles und denkt sich „Mensch, das würde ich ja auch gerne können…“

So ging es mir, als ich vor ein paar Jahren die ersten Handlettering-Schilder in der Dekoabteilung gesehen habe. Mir haben die immer gut gefallen – klar, auch wegen der lustigen Sprüche.

Aber selber machen…hmm?

Ich darf Euch hier von meinen allerersten Lettering-Begegnungen erzählen – und dazu muss ich echt ganz tief unten in den Erinnerungen kramen. Mit etwa 14 habe ich „coole“ Sprüche gesammelt und die mit Edding auf Seiten meines Schulblocks geschrieben und an meinen Kleiderschrank gehängt. Ich weiß noch, dass ich nicht unbedingt zufrieden mit Schrift und Layout war 🙂 und das ganze Thema recht schnell wieder ad acta gelegt habe. Lettering war mir als solches kein Begriff, Internet gab’s nur begrenzt (da stundenweise abgerechnet wurde) und die bekanntesten social media Plattformen noch gar nicht.

In der 10. Klasse gab es dann eine Projektwoche und es wurde ein Kurs für altdeutsche Schrift angeboten. Viel Interesse der anderen Schüler bekam der Kurs nicht – ich fand ihn toll!

Nach der Woche war Schluß, ich habe mich nicht weiter darum gekümmert -hey, ich war jung! 😉 –  und das Erlernte habe ich im Laufe der Zeit wieder vergessen. Was ärgere ich mich heute darüber!

Fast 20 Jahre später entdeckte ich bei der verstorbenen Oma eine eingestaubte, alte Schreibmaschine – in typischem retro-orange, passend zum damals gängigen Telefon. Die habe ich behalten … und mit dieser Schreibmaschine fing die „richtige“ Letterei eigentlich an.

Mein erstes „Lettering“- Projekt war nämlich ein Adventskalender für eine sehr gute Freundin in Berlin.

Als Türchen habe ich Kraftpapier-Postkarten genommen. Die sollten zum Schluss ein bisschen so aussehen, wie die Schilder in der Dekoabteilung: mit Schreibmaschine und dieser Kalligraphie-Schrift, so jedenfalls die Grundidee. Also erstmal suchen, mit welchem Gerät man am besten diese schwungvollen Schriften fabrizieren kann. Fazit war: das Ding nennt sich Brushpen, und es gibt Unmengen verschiedene Sorten davon. Was früher gut war, kann heute nicht schlecht sein: meine ersten Brushpens wurden die von Edding.

Auf die Karten kam dann einmal ein Gedicht, einmal ein Kipferl-Rezept mit einem Päckchen Vanille, eine kurze Geschichte vom Adventsfenster hier im Ort und auch mal ein lustiger Spruch. Das meiste habe ich mit der Schreibmaschine getippt und einzelne Wörter dann auch mal mit den neuen Brushpens geschrieben. Das war ein ziemliches Gekleckse und auch nicht so einfach, wie ich mir das gedacht hatte. Mittlerweile weiß ich, schön geht definitiv anders. Aber: Kunst liegt ja (zum Glück!) auch immer im Auge des Betrachters. Und: die eigenen Ansprüche sind oftmals viel zu hoch gesteckt.

Der Adventskalender war jedenfalls ein von Herzen kommendes, sehr persönliches Geschenk und meine Freundin weiß das bis heute sehr zu schätzen.

(Den Adventskalender hat sie übrigens neu bestückt, wieder in seine Box gepackt und mit dem „Herkunftsnachweis“ an eine ihrer Freundinnen weiter geschickt mit der Bitte, dass auch sie die Karten im nächsten Jahr wieder weitergibt. Von dieser Idee bin ich immernoch mehr als gerührt. Wenn er bei Dir ankommt, gib mir bitte unbedingt Bescheid, ja!?)

Tja, und so war´s dann eben passiert. Ich wollte mehr wissen, lernen wie ich mit dem Brushpen richtig schreibe, ganze Letterings ausgestalte. Das Internet ist eine unerschöpfliche Quelle und gibt’s zum Glück mittlerweile rund um die Uhr und auf der Rechnung eine Flatrate. Es gibt absolut geniale Autoren und Profis auf diesem Gebiet, die klasse Bücher und Anleitungen schreiben. Es gibt sogar Kreativtreffen und Lettering-Stammtische! Also, an Input und Möglichkeiten fehlt es mittlerweile definitiv nicht mehr. Wer will – der kann.

Jetzt bin ich süchtig. Süchtig nach Buchstaben, Stiften und Papier.

Und wie’s dann weiter ging, das erzähle ich Euch demnächst.<<

Tja, so eine Phase des „Schönen Schreibens“ hatte ich übrigens auch mal und etwa im gleichen Alter wie Tine. Die Kalligraphie hatte es mir ebenfalls sehr angetan. Und ich habe mich eine ganze Weile damit beschäftigt. Leider ist heute alles wieder verblasst und ich müsste wohl von vorne anfangen. Dazu fehlt mir die Zeit. Also ist die alte Schrift und das moderne Lettering wieder ein „Man müsste es können!“ für mich geworden. Aber manchmal, im Urlaub oder wenn es mich halt packt, dann hole ich die Stifte hervor und mache einfach…! Und für besonders schöne Letterings habe ich ja eine sehr talentierte Schwester!
Und wovon träumst du so?

Falls es in den Bereich Handlettering oder Papier ganz allgemein geht, bist du hier richtig. Wir helfen dir gerne weiter!

Im Schenk-Werke Shop findest du beispielsweise alle Materialien, die für das Lettering „Stop wishing…“ benutzt wurden:

Handlettering-Kraftpapier

Sakura Pigma Micron No.05

Sakura Gelly roll weiß

Und das fertige Lettering durfte für das Foto mit unserem tollen Kartenhalter posieren.

Stanzteile in 3D

Stanzteile in 3D

Lange hatte ich mich ja gegen sie gewehrt: Stanzschablonen. Da sieht ja alles gleich aus, dachte ich immer. Naja, das hat aber auch Vorteile, stellte ich bald fest. Nicht nur für die wiederholte Produktion von Karten einer Sorte usw. ist das ja einfach praktisch. Und zeitsparend. Mit der Schere wollte das keiner leisten! Und die Teile sind nunmal einfach sauber und ordentlich umrissen.

Einen besonders netten Effekt habe ich beim Tüfteln mit den Stanzteilen dann außerdem noch entdeckt: Die Dreidimensionalität.

Flache Stanzteile und Dreidimensional? Ja, genau! Und damit meine ich nicht den Millimeter Papierdicke.

Meistens benutze ich die ausgestanzten Motive natürlich für die Gestaltung von Karten. Auch hier bringen mehrere Schichten eines Stanzteils, aufeinander geklebt, ein besonderes Gefühl und die Karte ist nicht nur für das Auge interessant, sondern auch für die Finger. Und leicht verschoben übereinander angebrachte Schriftzüge vermitteln eine gewisse Tiefe, fast wie beim Schattieren im Handlettering.

 

Bei (Explosions-)Boxen wird es oft noch plastischer, besonders im Innern. Da stehen einzelne Bereiche eines Stanzteiles schon mal in die Mitte, also weg von der Seitenwand oder auch vom Boden. Bei Pflanzen beispielsweise kommt so mehr Leben hinein. Mehrere Schichten machen ein Motiv stabiler – und das ist mit den Stanzen praktischer Weise ja kein Problem, denn alle Teile passen wirklich genau aufeinander. Ein Effekt, der auch bei Motiven, die eigentlich aus mehreren Bestandteilen bestehen, von Vorteil ist. Da bekommt Werkzeug andersfarbige Griffe und der Hut des Schneemanns sowie seine Arme heben sich ab.

Oder auf dem Grill bruzzeln Metallspieße mit buntem Grillgut… Der Grill war dann meine erste wirkliche Herausforderung in Sachen 3D. Ich wollte ihn in der Box aufstellen. Dazu musste er nun mal plastisch werden. Nach ein bisschen Biegen und ein paar Schnitten an der richtigen Stelle habe ich das ja auch hinbekommen. Problematisch ist die Perspektive der Stanze, die ja einen räumlichen Eindruck schon vermitteln will. Dadurch verzieht sich aber der runde Grill zu einem Oval.

Einfacher ist es, Stanzen zu nutzen, die keine perspektivische Dar-stellung haben. Der Vintage-Kinderwagen ist ein schönes Beispiel: Die Seitenteile mit den filigranen Rädern lassen sich gut doppelt legen und haben dann auch genügend Stabilität.

Dach und Boden sind von mir angepasste Zwischenteile, für die es keine Stanze gibt. Aus diesen und einigen anderen Teilen entsteht dann mit ein bisschen Gefriemel ein solcher Wagen. Einen klitzekleinen Haken gibt es auch hier: Der Kinderwagen hat seine „Schokoladenseite“ produktionsbedingt immer Links. Die rechte Seite weist keine Prägung auf, denn die ist ja nur auf der Oberseite des Stanzteils zu sehen. In der Explosionsbox ist das aber überhaupt kein Problem, sondern einfach nur der Grund, warum der Wagen so steht wie er steht.

Mal schauen, was als nächstes in die Dreidimensionalität berufen wird. Ein paar Schaukelpferdchen liegen hier schon parat…

Die ExplosionsBoxen „Grillparty“ und „Baby Boy“ bzw. „Baby Girl“ oder den Kinderwagen solo – und viele weitere Artikel mit und ohne Stanzteile – findest Du übrigens im Shop Schenk-Werke.

Von I-Tüpfelchen und Highlights

Von I-Tüpfelchen und Highlights

Weiß ist ja keine Farbe. Aber ganz ohne weiße Akzente kommt auch keiner aus. Gerade im Handlettering. Und dann braucht es eben oft einen guten Stift, der ein gezieltes und doch sattes Weiß möglich macht. Gar nicht so einfach, aber wir haben da einen crea.TiSt-Tipp für dich. Ich lasse erstmal wieder Tine zu Wort (und Bild) kommen:

>> Für mich sind meine Letterings ja erst dann fertig, wenn sie einen gewissen 3D-Effekt haben, die Buchstaben also Höhen und Tiefen besitzen. Für die Schattierungen verwende ich meist einen hellen Grauton, aber da sind der Kreativität natürlich keine Grenzen gesetzt.

Um Höhe zu erzeugen bzw. Glanzlichter zu setzen ist klar: hier wird Weiß gebraucht.

Ich habe lange gesucht um ein deckendes Weiß zu finden – dazu noch mit einer feinen Spitze. Und siehe da, es gibt sogar zwei ganz hervorragende Lösungen im Stifteparadies. Das ist zum einen der Uniball Signo und zum anderen der Sakura Gelly Roll. Beide decken ganz hervorragend und es entstehen tolle Highlights auf dem Lettering.

Einen ganz eigenen Charme haben Letterings mit weißem Gelliner auf Kraftpapier. Die Kombi ist wunderschön und hat einen sehr modernen Look. Auf schwarzem Papier wird der Kontrast zur weißen Schrift noch einmal deutlicher. Auch so lassen sich tolle Letterings gestalten. Probiert’s doch auch mal! <<

Ich hab´s probiert und bin wirklich begeistert.

Den Sakura Gelly Roll in Weiß sowie Handletteringpapier in Schwarz und als Kraftkarton findet ihr übrigens hier im Shop.

Kreativ mit farbigen Papieren

Kreativ mit farbigen Papieren

Die Kids sind zuhause und wollen beschäftigt werden? Hier sind einige Tipps, um gemeinsam mit Kindern die Zeit sinnvoll zu gestalten, ohne großen Aufwand und mit Material, das in jeden Haushalt vorhanden sein sollte. Es geht in erster Linie um das gemeinsame Tun, weniger um das Schaffen von Kunstwerken. Schaut die Dinge um euch herum mal anders an, als ihr es sonst tut, geht anders heran und damit um. Das macht Spaß, ihr werdet sehen! Erfahrt – Große wie Kleine – von einander und miteinander Neues.

Hier sind also nicht (nur) Bastel-Anleitungen zu finden. Forschen, experimentieren und sortieren gehören genauso zum kreativen Prozess wie das Gestalten an sich. Lasst ihr euch darauf ein, werdet ihr merken, dass ihr euch viel länger mit einem Thema beschäftigt als ihr für das Basteln nach Anleitung brauchen würdet. Und für die (ästhetische) Bildung tut ihr nebenbei auch noch was.

Im vierten Teil geht es diesmal um farbige Papiere unterschiedlichster Art.

Die Ideen und Anleitungen findest du hier wieder als PDF zum Download.

Im ersten Teil waren wir auf „Papier-Safari“!

Und im zweiten Teil ging es um Zeitungspapier.

Der dritte Teil befasst sich mit Drucker- oder Kopierpapier bzw. Tonpapier.

60-Sekunden-Blümchen

60-Sekunden-Blümchen

Manche Blumen scheinen ja kaum länger zu halten als wenige Tage. Aber nur eine Minute…?

Na ja, kreativ sein, heißt ja auch, anders herum zu denken. Wir machen unsere Blumen haltbar und dauerhaft. Und das geht mit Papier und Farbe auch ganz leicht! Und eben auch schnell, in 60 Sekunden… Für crea.TiSt (u.a.) malt Tine wunderschöne Blüten. Daran wollen wir dich teilhaben lassen und dir hier ein kleines Tutorial geben, wie du ganz fix erste eigene Blumen zum Blühen bekommst. Tine hat das Wort:

 

 

>> 60 Sekunden-Blümchen – So nenne ich das mal…                       Länger dauert es nämlich gar nicht, bis ihr so ein hübsches Blümchen auf´s Papier gezaubert habt. Schnell und einfach mit tollem Ergebnis. So mag ich das!

Ihr braucht: Brushpens oder Filzstifte Eurer Wahl, schwarzen Fineliner z.B. Sakura Micron 01 oder 005.

Also, auf die Stifte fertig los!

  1. Zuerst 4 oder 5 kurze Striche als Blütenblätter malen, diese dürfen gerne nach unten hin etwas dicker werden.
  2. Danach mit dem schwarzen Fineliner locker und nicht zu genau die Blütenblätter einfassen und den Blütenstempel malen.
  3. Zum Schluss noch die Stängel und ein paar Blätter grob skizzieren. Fertig! <<

Geht doch! Meine ersten Versuche sind auch schon ganz passabel. Ich liebe ja dieses etwas „Hingehuschte“ der Außenlinien. Da muss nichts exakt sein. In der Natur ist auch nicht jede Blume normgleich.

Du kriegst das bestimmt erst recht hin, eigentlich kann es nur gut werden!

Viel Spaß beim „Blümeln“!

Papier zum Üben und schwarzen Fineliner findest du hier im Shop.

Feine schwarze Linien mit dem richtigen Stift

Feine schwarze Linien mit dem richtigen Stift

 

Das ist das Tolle an Crea.TiSt: Ich muss nicht alles selbst ausprobieren. Das macht jetzt Tine für mich! Sie ist in Sachen Handlettering ja auch viel kompetenter.

Heute möchten wir euch die Fineliner Pigma Micron von Sakura, kurz und fast liebevoll Microns, vorstellen.

Tine sagt:

Ich mag das Leben bunt – oh ja 🙂 .  So ab und zu habe ich aber auch das Gefühl, bunt darf gerade einmal Pause machen, dann habe ich Lust auf Schwarz-Weiß. Ich finde das für die Augen und die Seele unglaublich erholsam. Wenn es mich dann aber wieder mit der Farbliebe überkommt und meine Schwarz-Weiß-Zeichnung doch noch ein bisschen Farbe abbekommen soll, geht das nur, wenn der Fineliner auch wirklich wasserfest ist. Sonst verschwimmt natürlich alles und das Bild war einmal…

Mit den Sakura Pigma Microns seid ihr quasi für jede Stimmungslage gewappnet. Die Stifte haben eine wirklich schwarze Tinte, trocknen schnell und sind absolut wasserfest.

Was war ich damals froh, diese Fineliner entdeckt zu haben. Sie sind aus meinem Stiftemäppchen gar nicht mehr weg zu denken und absolute Allrounder. Kein Papier was nicht vor ihnen sicher wäre – sogar auf Transparentpapier hält die Tinte hervorragend.

Für feine und kleine Zeichnungen eignen sich die Strichstärken 02 oder 01 sehr gut. Wer eher etwas „größer“ oder kräftiger malen möchte, entscheidet sich besser für die Stärken 03, 04 oder 05. Für bspw. sehr feine Blattmaserungen oder auch Schattierungen liebe ich die Strichstärke 005!

Habt ihr Lust bekommen, selbst einmal die Microns zu testen? Ihr findet die Stifte hier bei Schenk-Werke in den Strichstärken 005 bis 05.

Viel Spaß!

Eure Tine

Die Lilien hat Tine mit den Microns gezeichnet. Bei den Cosmeen unten hat sie zusätzlich Aquarellfarben genutzt. Toll, nicht wahr?! Auch für mich als Anfänger waren die Microns von Anfang an überzeugend und ich nutze sie, wann immer ich mal ins Zeichnen oder Schreiben komme. Vor allem bin ich total begeistert, dass auch bei relativ dünnen Papieren, wie die Seiten in meinem Notizbuch, nichts durchblutet. So kann ich auch die Rückseiten beschriften und den Platz effektiv nutzen. Und bei meiner Lieblingsform des Malens wäre ich ohne Microns aufgeschmissen: Kleckse von Aquarellfarbe auf´s Papier, trocknen lassen und mit Fineliner Umrisse ziehen, um Blüten oder Figuren entstehen zu lassen. Echt anfängertauglich! Probiert es aus!

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