Inhalte Zeichensucher

Wie ein roter Faden zieht sich die Beziehung Gott-Mensch durch das Projekt. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass Gott uns als Mitspieler in seiner großen Weltgeschichte sucht. Gott schreibt Geschichte. Wir sehen meist nur einen winzigen Ausschnitt davon, den wir auch aktiv mitgestalten können – und sollen. Jeder von uns ist ein Bild in dieser Geschichte. Und alle Bilder gemeinsam machen die Geschichte aus. Doch wie oft vergessen wir, welche Verantwortung auch darin steckt. Was hilft, uns wieder daran zu erinnern, wie wichtig wir Gott eigentlich sind?

Unser eigenes Bild, unser Anteil an der Welt-Geschichte reiht sich ein in eine Unzahl von anderen Bildern. Eines davon zeigt auch Jesus. Zu dessen Geschichte wiederum gehört das Bild der Kreuzigung. Das Kreuz ist den Christen bis heute zum wichtigsten und bekanntesten Zeichen geworden. Die Zeichensucher erfahren, warum das so ist und gehen ganz praktisch auf die Suche nach diesem Zeichen.

Der nächste Schritt führt dann von der Bedeutung des eigenen Ichs zum Du. Gott bietet seine Freundschaft an und will Beziehung zu mir haben. Lasse ich mich darauf ein, kann etwas ganz Neues beginnen. Im Zeichen der Taufe wird diese Wechselseitigkeit ausgedrückt.

Die folgende Einheit der ZEICHENSUCHER beinhaltet das „Wir“: Wo viele Menschen sich zu Gott bekennen, finden sich Zeichen dieser Gemeinschaft zu ihm und zueinander. Das Abendmahl ist Gegenstand dieser Einheit.

Den Abschluss des Projekts macht dann die Suche nach wirklich alltagstauglichen Zeichen. Jesus hat für die Zeit seiner körperlichen Abwesenheit von dieser Welt einen Helfer für den Alltag versprochen. Die Pfingstgeschichte erzählt von der Erscheinung des Heiligen Geistes. In Form einer selbstgestalteten Kerze mit dem individuellen Lieblingszeichen können sich die Kinder in Zukunft an das Feuer des Geistes erinnern.


Kontakt

Steffi Günther
Die ImpulsWerkstatt
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